Terralamprat


Von der Saat bis in die Flasche aus einer Hand – Mein Rapsöl

Als erfahrener Landwirt, beheimatet im Lamprat in Tafers, immer auf der Suche nach der Verbesserung der Produkte, die unser Boden hergibt, baue ich auf meinem Feld Raps an. Nach der Ernte trockne, lagere und reinige ich ihn auf meinem Hof – besonders die Lagerung unterliegt meiner grössten Sorgfalt, denn nicht zuletzt ist sie entscheidend für die Qualität meines Öls.

Den Kernen der Rapsschoten entziehe ich mit der Presse, die ich nach meinen speziellen Bedürfnissen habe konstruieren lassen, schonend den wertvollen Saft: Lamprats Rapsöl. Die Presse steht in meiner Scheune, wo ich das Öl nicht nur gewinne, sondern es auch unbehandelt in farblose Glasflaschen fülle. Ich finde, dass sich ein ausgezeichnetes Rapsöl nicht zuletzt an seiner Farbe erkennen lässt, deshalb sollen meine Kunden TerraLamprats Rapsöl möglichst so sehen, wie es eben ist. Den sogenannten Presskuchen, also die Reste der Kerne, sammle ich, denn er ist bestes Futter für Milchvieh. Die Abnehmer sind Viehzüchter aus der Region. Damit will ich einen weiteren Beitrag zu einer nachhaltigen landwirtschaftlichen Produktion leisten.

Ich kontrolliere regelmässig jede Flasche meines kaltgepressten naturbelassenden Rapsöls, denn die Ansprüche der Konsumenten sind hoch und ihnen will ich entsprechen. Das Öl wird nur kurz zwischengelagert, sodass es frisch auf den Tisch kommt, wo es sowohl Ihre kalte als auch warme Küche bereichert. Nicht zuletzt Kinder lieben übrigens seinen nussigen Geschmack.

Am besten kühl, dunkel und luftdicht gelagert, empfehle ich, mit dem nativen Rapsöl Salatsaucen, Brotaufstriche und Gemüse zu verfeinern. Mein absoluter Geheimtipp: Knäckebrot mit TerraLamprats Rapsöl beträufeln, etwas Meersalz darüber streuen und einfach geniessen. Es lohnt sich wirklich, mit meinem Öl in der Küche kreativ zu experimentieren.

Schon früh wollte ich wissen, ob mein Rapsöl qualitativ tatsächlich den hohen Standard besitzt, den ich begründet vermutete. Deswegen habe ich mir die Meinung eines Feinschmecker-Profis eingeholt und es dem Spitzenkoch Alain Bächler (Restaurant «Trois Tours» in Bourguillon; 18 Punkte im Gault-Millau und 1 Michelin-Stern) zum Probieren gegeben. Heute kocht er mit meinem Rapsöl, was mich natürlich gleichermassen freut wie mit Stolz erfüllt. Es ist für mich eine wichtige Auszeichnung.

Darüber hinaus liegt mir die Zusammenarbeit mit der ssb Sensler Stiftung für Behinderte am Herzen. Sie versieht jede einzelne Flasche von TerraLamprats Rapsöl in Handarbeit mit einem Leporello und der Etikettierung.

Ich wünsche Ihnen nunmehr schlicht: a Guete!